INFO -  LV Caravanreferent - cc-grafantonguenther.de

DCC – LANDESVERBAND WESER-EMS E.V.

Wilfried Schütte
Lohacker 2,  26188 Edewecht   
Caravanreferent
im Landesverband Weser-Ems e.V.     

                                                  

Der LV-Caravanreferent informiert:


Wichtige Sicherheitsmitteilung Fa. Truma

Wichtige Sicherheitsmitteilung Fa.Truma - Gas-Steckdose, Gas-Kupplungsventil

Umweltzonen in Frankreich

03.03.2012

TOP 01:
Es ist zu beachten, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen ≤ 20 km/h bei Pkw mit einem Verwarnungsgeld von 30 € geahndet werden, bei Pkw mit Anhänger aber mit 70 € (jeweils außerhalb geschl. Ortschaften). Für Gespanne liegt die Grenze bei 15 km/h, wenn diese jedoch für mehr als 5 Minuten Dauer gefahren wird = 70 €


TOP 02:
Wer seine Zul. Stützlast um 50 % über- oder unterschritten hat, muss mit ein Bußgeld  = 40€ rechnen.                                                        

TOP 03:
Ein Navigationsgerät mit Radarwarner ist verboten (§ 23 1b StVO) und wird mit 75€ + 4 Punkte in Flensburg bestraft.

TOP 04:         
Überholverbot Zeichen 277 (Symbol Lkw rot) gilt nicht für Gespanne mit Pkw, auch wenn das Zuggesamtgewicht 3,5t überschreitet, sehr wohl aber für MoCa.

TOP 05:
LED Beleuchtung im Gasflaschen-aufbewahrungsraum ist nicht erlaubt. Regelung in der DIN VDE 100-721 sowie die DIN EN 1648.

TOP 06:         
B 96 Schulung ab 2013
Ab 2013 wird es für Inhaber des B-Führerscheins einfacher, Pkw-Anhänger-Kombinationen von 3,5 bis 4,25 t zu fahren. Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Fahrschulung.

Unter der Homepage http://www.caravaning-info.de/fahrzeuge/fuehrerscheintool.html
können Interessenten, die den Führerschein nach 1999 gemacht haben, ab sofort prüfen, welcher Führerschein für Sie bei einer Pkw-Anhänger-Kombination notwendig ist.
ACHTUNG: FÜR FÜHRERSCHEINBESITZER, DIE IHRE FAHRERLAUBNIS VOR 1999 GEMACHT HABEN, ÄNDERT SICH NICHTS!

Ab dem 19. Januar 2013 wird es für Inhaber des B-Führerscheins einfacher, Pkw-Anhänger-Kombinationen von 3,5 t bis 4,25 t zu fahren. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an einer Fahrschulung. Bisher ist für Kombinationen über 3,5 t der BE-Führerschein notwendig, der neben ca. 6 bis 10 Fahrstunden auch eine Prüfung verlangt. Die neue Fahrerlaubnis der Klasse B mit der Schlüsselzahl 96, kurz B96, kann durch Fahrschulungen in kleinen Gruppen ohne abschließende Prüfung erworben werden kann. Mit dieser Änderung des deutschen Fahrerlaubnisrechts, die auf der 3. EU-Führerscheinrichtlinie begründet ist, wird insbesondere die exzellente Straßenverkehrssicherheit von Pkw-Caravan-Kombinationen berücksichtigt. Es ist zu erwarten, dass die B96-Fahrschulungen, die aus einem theoretischen und zwei praktischen Übungsteilen bestehen, vom Aufwand deutlich geringer sein werden, als
der bisher über 3,5t Kombinations-gesamtmasse notwendige BE-Führerschein. Für die Caravaningbranche ist B96 wichtig. Ab 2013 werden ca. 50 % der im Bestand befindlichen Pkw-Caravan-Kombinationen mit dem B-Führerschein geführt werden können. Für weitere 40 % wird B96 ausreichend sein. Nur mehr knapp 10 % benötigen dann noch BE. Dazu steigt bei den Neuzulassungen der Anteil schwerer Caravans (und Pkw) seit Jahren kontinuierlich an. Während für Altinhaber der Klasse 3 weiter alles beim Alten bleibt, wird für B96 diejenigen, die ab 1999 ihren Führerschein erworben haben, an Bedeutung gewinnen, da die Anzahl der B-Kombinationen zugunsten von B96 weiter abnehmen wird.

TOP 07:
Lt. ADAC soll die Rückdatierung der Plaketten zur Hauptuntersuchung ( HU ) zum Ende des Jahres abgeschafft werden.
Grund: Wird heute festgestellt, dass ein Fahrzeug verkehrssicher ist, spielt es keine Rolle, wann die letzte HU war.
Eine Rückdatierung zur Strafe ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen.


TOP 08:                              
Neues Wechselkennzeichen: Das Luftnummernschild
18.01.2012, 09:24 Uhr | Michail Hengstenberg

Wechselkennzeichen - Luftnummer statt Ersparnis. (Quelle: dpa)

Ein Nummernschild für zwei Autos: Kurz vor Jahresende feierte das Verkehrsministerium die Einführung des "Wechselkennzeichens". Eigentlich eine tolle Idee - inzwischen aber zeigt sich, dass die umständliche Umsetzung keine Vorteile bringt. Eine Abrechnung.

Wechselkennzeichen: Gute Idee
Es war einmal eine richtig gute Idee. Was, wenn man ein Kennzeichen hätte, mit dem man zwei Autos fahren kann, aber nur Steuern und Versicherung für eins bezahlen muss? Ein Wechselnummernschild also, das man zum Beispiel vor der Fahrt in die Innenstadt von der großen Limousine abnimmt und an den kleinen Cityflitzer steckt? Oder das man einfach auf sein Wohnmobil schraubt, bevor man für sechs Wochen an die Atlantikküste fährt? Es hätte so schön sein können. Die Menschen in Deutschland hätten Geld gespart, sie hätten sich vielleicht mehr Autos gekauft und den Staat hätten sie vermutlich auch geliebt. Wenn alles gut gegangen wäre, hätte er ja ein Stück Bürokratie abgeschafft. Er wäre lässig gewesen.

Viele Hoffnungen auf das Wechselkennzeichen
Das beste dabei: Diese Idee ist keine wirre Utopie, sondern funktioniert in den Nachbarländern Schweiz und Österreich ganz hervorragend. Dort kann man ein Wechselkennzeichen beantragen, bezahlt dann Steuern und Versicherung für das größere, teurere Auto und für das zweite Auto nichts. Einzige Bedingung: Man darf nicht mit beiden Autos gleichzeitig fahren, sondern muss eins stehen lassen. Kein Wunder also, dass am Anfang alle ganz begeistert waren. Peter Ramsauer, unser Verkehrsminister, weil er endlich mal wirklich etwas bewegt hätte. Also etwas, das die Bürger auch bemerken. Der ADAC, weil mehr verkaufte Autos mehr Pannen und damit vielleicht mehr Mitglieder bedeutet hätten. Und die "Autobild", die dachte, sie könne sich damit profilieren.

Bürokratie macht einfache Idee kaputt
Doch leider ist Deutschland nicht lässig. Und so wurde im Laufe der Zeit aus einer tollen, eigentlich ganz einfachen Idee etwas sehr kompliziertes, schweres, sinnloses.
Erst sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass er nicht auf die Kfz-Steuer verzichten wollte. Als die Steuerbefreiung vom Tisch war, hielten sich plötzlich auch die Versicherer bei den Rabattversprechen plötzlich stark zurück.

Wechselkennzeichen kommt, bringt aber nichts
Als dann im Dezember das Wechselkennzeichen den Bundesrat passierte, war es so richtig schön bescheuert deutsch, ein Nummernschild nämlich, bei dem man für zwei Autos Steuern und Versicherung bezahlt, für das man dann ab Sommer des Jahres, wenn es in Kraft tritt, zweimal zur Zulassungsstelle marschieren und zweimal den ganzen Papierkram erledigen muss. Man hätte damit also den finanziellen und bürokratischen Aufwand von zwei Autos, könnte aber immer nur eins zur Zeit fahren. Das seltsame daran: Auf der Website des Verkehrsministeriums strahlte den Besucher nach der Abstimmung Peter Ramsauer von einem Foto aus an, überschrieben mit der Zeile "Das Wechselkennzeichen kann kommen!", ganz so, als wäre dem Minister damit ein wirklich großer Wurf gelungen. Darunter stehen - bis heute - ein paar verschwurbelte Schlagwortsätze, zum Beispiel, dass die Regelung Anreize für Elektromobilität schaffe und die Versicherer die Tatsache, dass das Kennzeichen nur an einem Fahrzeug geführt würde, von den Versicherern "bei der Bemessung der Versicherungsprämie berücksichtigt" werden könne.

"Es ist kein großer Wurf"
Aber stimmt das wirklich? Gibt es wenigsten wirklich eine billigere Versicherung für das Wechselkennzeichen? Anfragen bei den führenden deutschen Kfz-Versicherern ergaben bisher keine konkrete Hoffnung auf finanzielle Entlastung. Der Tarif befinde sich "in der Planung", werde "gerade erarbeitet", vermutlich im "Sommer des Jahres" bekannt gegeben hieß es unisono von Anbietern wie der Zürich, HUK Coburg oder der DEVK. Euphorie sieht anders aus, und Details wollte keiner der angefragten Versicherer bekannt geben. Lediglich die Sprecherin der DEVK ließ sich zur Äußerung hinreißen, dass Kunden mit einem "Beitragsnachlass" rechnen können.

Stehendes Auto auch ein Risiko
Nur: Einen "Beitragsnachlass" bekommt man heute schon, wenn man ein Zweitfahrzeug zulässt. Und das kann man dann wenigstens fahren. "Auch ein stehendes Fahrzeug birgt Risiken", wirbt Claudia Herrmann, Sprecherin der Allianz Versicherung, für Verständnis dafür, dass sich die Versicherungen nicht zu einer Befreiung durchringen wollen. "Wenn zum Beispiel Öl ausläuft und ein Umweltschaden entsteht, ist das ein Fall für die Haftpflicht. Und wenn beim Sturm ein Ast auf das Auto fällt, sollte die Kasko greifen". Das stehende Auto ist also gefühlt genauso riskant wie das rasende, und die Hoffnung auf einen spürbaren Nachlass bei der Versicherung geht bei fortschreitender Recherche stetig gegen Null - es will nur niemand zugeben. Da ist es fast schon befreiend, wenn Katrin Rüter vom Gesamtverband der Versicherer sagt: "Ich denke nicht, dass das Wechselkennzeichen einen finanziellen Vorteil bietet. Und ich glaube auch nicht, dass es in dieser Form besonders nachgefragt sein wird."

Keine finanziellen Vorteile mit dem Wechselkennzeichen
Ein guter Punkt. Denn wenn das Wechselkennzeichen keinen finanziellen Vorteil bietet, wer soll es dann nutzen und warum? Auch das Verkehrsministerium tut sich auf konkrete Anfrage schwer damit, ein echtes Nutzungsszenario zu skizzieren. "Mit dem Wechselkennzeichen wird dem Wunsch zahlreicher Halterinnen und Halter zum Beispiel zweier unterschiedlicher Pkw oder eines Pkw und eines Wohnmobils entsprochen. Damit werden die bereits bestehenden Möglichkeiten der fahrzeugspezifischen Zulassung, beispielsweise bei Verwendung von Saisonkennzeichen, sinnvoll ergänzt", schreibt Ministerialrat Richard Schild im Auftrag von Peter Ramsauer

Auch für Elektroautos keine Impulse
Klar, für Wohnmobilfahrer sind Wechselkennzeichen toll, aber in der aktuellen Version fahren sie ja selbst mit einem normalen Saisonkennzeichen, mit dem sie ihr fahrendes Zuhause für die Monate Juni, Juli, August zusätzlich zum normalen Pkw anmelden, günstiger als mit dem Ramsauer-Kennzeichen. Auch auf die Frage, warum das Wechselkennzeichen zum Kauf eines Elektroautos motivieren soll, hat das Verkehrsministerium keine echte Antwort: "Wechselkennzeichen können auch Impulse setzen, sich für kürzere Strecken einen sparsamen Zweitwagen anzuschaffen. Damit kann das Wechselkennzeichen einen positiven Effekt für die Umwelt bewirken und ein Signal für die Automobilwirtschaft, insbesondere auch für Elektrofahrzeuge setzen."

Viel Lärm um Nichts
"Impulse setzen", "positiver Effekt", "Signal" - fast ist man versucht, eine Belohnung auszusetzen für denjenigen, der aus diesem Geschwurbel eine sinnvolle Antwort destillieren kann. Doch in Wahrheit gibt es die einfach nicht. Wie auch die von Ramsauer ins Leben gerufene "nationale Plattform für Elektromobilität", die bis 2020 dafür sorgen soll, dass in Deutschland eine Million Elektroautos fahren, bislang aber kein Konzept für eine Ladeinfrastruktur oder andere drängende Fragen vorlegen kann, handelt es sich bei dem Wechselkennzeichen um reine Schlagwortpolitik.

Das Luftnummernschild
Und zum Glück finden wir am Ende der Recherche auch noch einen der Initiatoren, der  spricht am Telefon lange darüber, wie es eigentlich geplant und was für eine gute, einfache Idee es war und wie dann daraus etwas ganz und gar Sinnloses wurde. Er sagt, dass sich bei den Versicherungen noch etwas tun könne, und dass es immer gut sei, wenn überhaupt etwas passiert. Aber er sagt auch: "Wenn das Wechselkennzeichen, so wie es ist, in ein paar Jahren wieder begraben wird, ist es auch nicht weiter schlimm." Man wünschte sich jetzt nur noch, dass sich Peter Ramsauer dazu bekennen würde. Das Wechselkennzeichen ist, so wie es am Ende verabschiedet wurde, eine Luftnummer. Es ist ein Luftnummernschild.  


– Frankreich – 29.02.2012 07:44

Mitführpflicht von Alkoholtests ab Juli

Ab voraussichtlich 1. Juli 2012 wird in Frankreich die Mitnahme eines Alkoholtests im Pkw Pflicht. Diese neue Regelung soll vor allem der Prävention dienen: Autofahrer sollen dazu gebracht werden, sich nach einem Alkoholgenuss selbst zu testen, bevor sie sich ans Steuer setzen. Alle wichtigen Details der Regelung sind bislang noch nicht bekannt, da das entsprechende Gesetz noch nicht veröffentlicht wurde. Folgende Infos liegen bisher vor (Änderungen nicht ausgeschlossen):

Was beinhaltet die Neuregelung?

Jeder Autofahrer muss in Frankreich ein Alkoholtestset im Fahrzeug mitführen und gegebenenfalls bei einer Verkehrskontrolle durch die Polizei vorweisen.

Wie muss das Alkoholtestset beschaffen sein?

Es dürfen sowohl Einwegtests als auch elektronische Atemalkoholmessgeräte mitgeführt werden.
Ein Einwegtest besteht aus einer Röhre und einer Plastiktüte, in die geblasen werden muss. Auf der Röhre ist dann abzulesen, ob man noch fahrtüchtig ist.

Warum wird in Frankreich eine derartige Mitführpflicht eingeführt?

Frankreich ist ein Land mit einer hohen Zahl von Verkehrsopfern: 31 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in Frankreich sind auf Alkoholgenuss zurückzuführen. Die neue Mitführpflicht ist Teil eines Maßnahmepakets, mit dem Verkehrsopferzahlen reduziert werden sollen. Eine solche Reduzierung verspricht man sich mit freiwilligen Selbsttests und dem eventuellen Verzicht aufs Autofahren.

Ab wann gilt die Verpflichtung?

Die Mitführpflicht gilt ab dem 1. Juli 2012.

Gilt die Mitführpflicht auch für deutsche Kraftfahrer?

Ja, auch deutsche Kraftfahrer, die nach Frankreich fahren, müssen dort in ihrem Fahrzeug ein Alkoholtestset mitführen.

Gibt es eine Verpflichtung, den mitgeführten Alkoholtest benutzen?

Nein. Es gibt keine Verpflichtung, den mitzuführenden Alkoholtest auch zu benutzen. Es wird lediglich an die Fahrer appelliert, nach Alkoholkonsum einen freiwilligen Test durchzuführen und bei einem positiven Ergebnis beziehungsweise Fahruntüchtigkeit vom Fahren abzusehen.

Was passiert, wenn ich kein Alkoholtestset mitführe?

Kann bei einer Verkehrskontrolle kein unbenutzter Alkoholtest vorgezeigt werden, droht ein Bußgeld von 11 Euro, das an Ort und Stelle bezahlt werden muss.

Gibt es bezüglich des Bußgeldes eine Übergangsfrist?

Ja, Bußgelder sollen erst ab dem 1. November 2012 verhängt werden. Wird zuvor ein Verstoß festgestellt, sollen lediglich eine Ermahnung und ein Hinweis auf die Neuregelung erfolgen.

Wo erhalte ich ein Alkoholtestset?

Die Einwegtests sind in ganz Frankreich in Supermärkten, Apotheken und bei Tankstellen erhältlich (Kosten ca. 2 bis 5 Euro).

Bisher bestand in Deutschland wenig Bedarf an Alkoholtestsets zur Abgabe an Privatpersonen, so dass man sie derzeit im Regelfall bei Apotheken oder über das Internet bekommt. Wenn feststeht, welche Beschaffenheitsvorgaben der französische Gesetzgeber für die erforderlichen Testsets festlegen wird (was derzeit noch nicht bekannt ist), werden sich die Hersteller hierzulande auf den Bedarf für Frankreichfahrer einstellen.

Was für eine Promillegrenze gilt in Frankreich?

In Frankreich gilt - ebenso wie in Deutschland - eine 0,5 Promillegrenze, für Busfahrer 0,2 Promille.

Wie werden Alkoholfahrten in Frankreich geahndet?

Das Fahren unter Alkoholeinfluss zwischen 0,5 und 0,8 Promille Blutalkoholkonzentration (BAK) bzw. 0,25 bis 0,4 mg Atemalkoholgehalt wird mit einem Bußgeld von 90 bis 750 Euro geahndet. Bei einer BAK von über 0,8 Promille drohen – selbst ohne jegliches Anzeichen von Trunkenheit – eine Geldstrafe bis zu 4.500 Euro und/oder Gefängnis bis zu zwei Jahren.

Quelle: ADAC März 2012


 
 
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